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Freitag, 30. Januar 2009 |
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Wir brauchen für unsere Arbeit Mitfrauen und Mitglieder, die sich engagieren wollen:
Aktiv werden:
Hast Du Interesse und Zeit in einem motivierten Team mitzuarbeiten – regelmässig oder nur bei bestimmten Aktionen (wie Standaktion, Informationskampagne, Flüchtlingsbetreuung)? … dann bist Du als Aktivmitglied willkommen!
Unterstützen:
Möchtest Du unsere Arbeit einfach finanziell unterstützen … … dann bist Du als Mitglied, Mitfrau herzlich willkommen oder wir freuen uns über gelegentliche Spenden. Du ermöglichst so eine gezielte Unterstützung von Lesben, Schwulen und Transgender in schwierigen Situationen.
Queeramnesty, Postfach 1308, CH-8048 Zürich, Schweiz. Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Postkonto (Schweiz): 82-645780-9,
IBAN (weltweit): CH48 0900 0000 8264 5780 9. BIC: POFICHBEXXX
Mitglied werden:
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
Queeramnesty ist die Gruppe 210 der Schweizer Sektion von Amnesty International (AI Schweiz) - einer führenden, weltweit tätigen Menschenrechtsorganisation.
LGBT-Rechte bei Amnesty: Der Beginn war harzig (Amnestie!, Sept. 2006).
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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Wir haben hier all unsere Aufgaben zusammenstellt, von GruppensprecherIn über KassenenwartIn, Webmistress bis zur Asylkoordination.
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Montag, 26. Januar 2009 |
Auf der Webseite von Queeramnesty findet Ihr:
Alles
zu unseren Engagements und Aktionen.
Hintergrundinformationen
zu LGBT-Themen allgemein.
(LGBT-) Länderinfos
zu unserern Schwerpunktländern und solche von allgemein grosser Bedeutung.
Grundinformationen
zu Amnesty International und zu den Schwerpunktkampagnen (wie Dignity, Sozialcharta)
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Sonntag, 28. Dezember 2008 |
Queeramnesty sucht Engagierte, welche bei Bedarf Gefangene in Ausschaffungshaft in der Nähe des Flughafens Zürich-Kloten besuchen können.
Es geht bei den Gefangenbesuchen NICHT um eine umfassende Betreuung, oder gar um die Übernahme eines 'Falls', sondern um menschliche, soziale Kontakte, um Menschen in Not nicht ganz alleine zu lassen. Gefangene Homosexuelle, die ja nichts anders 'verbrochen' haben, als in einem homophoben Land zur Welt gekommen zu sein und mit fehlendem Visa in ein sichereres Land reisen wollten, sind zusätzlich täglichen Erniedrigungen und sozialer Ausgrenzung durch Mitgefange ausgesetzt.Ein wöchentliches, halbstündiges Gespräch kann Betroffenen einen wichtigen Teil Ihrer Menschenwürde zurückgeben. Hans oder Nicolas geben gerne Auskunft.
Bitte Mail an
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Samstag, 19. April 2008 |
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Jahresversammlung von Amnesty International Schweiz in Bern
Diese erste Mitgliederversammlung (bisher: Delegiertenversammlung) war ein äusserst
spannender Anlass: hervorragende Organisation, Fülle an Themen, Vielfalt an Mitfrauen und
Mitgliedern mit denen wir uns austauschen konnten und inspirierender Einblick in die Breite
des Engagements überall in der Schweiz und auf der Welt. Es ist auch bitter, zu sehen, unter
welchen Bedingungen in andern Ländern Menschrechtsarbeit gemacht werden muss. Eine
Verpflichtung mehr für die Schweiz, mit dem eigenen Engagement vorwärts zu machen.
Aus der Sicht von Queeramnesty gibt es drei Highlights zu berichten:
GV 2008 von Amnesty Schweiz: von links Laura Perler (VS-Kandidatin) Hans Markus Herren
(VS-Kandidat), Markus Edelmann (Tagungscopräsident), Graziella de Coulon
(Tagungscopräsidentin) und Chantal Gahlinger (Vorstand, bisher). Foto © H.Schüle
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LGBT-Motion angenommen: Mit der Motion "Yogyakarta-Prinzipien und der Einsatz von AI für LGBT"
erklärt die Mitgliedsversammlung
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die so genannten Yogyakarta-Prinzipien(**) zu einem wichtigen Referenzdokument für die
Gewährleistung und Durchsetzung der Menschenrechte von Schwulen, Lesben, Bi- und
Transsexuellen (LGBT),
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fordert die MV eine Diskussion über diese Prinzipien innerhalb von Amnesty International
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und beauftragt sie den Vorstand insbesondere, sich in den Bereichen Asylrecht und
Internationale Strategie zu engagieren.
**: In der Indonsischen Stadt Yogyakarta [ausgesprochen tschog-tscha-karta] wurden
im November 2006 diese Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte auf sexuelle
Orientierung und Geschlechtsidentität entwickelt.
Yogyakarta-Prinzipien, Übersicht (Dt) /
The Yogyakarta Principles
(E)
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Es wurde der Gruppensprecher von Queeramnesty, Hans Markus Herren, in den Vorstand von AI
Schweiz gewählt. Wir freuen uns, gratulieren Hans von Herzen und machen uns auf die
Suche nach einem Nachfolger, nach einer Nachfolgerin für die Lücke, die er bei Queeramnesty
hinterlässt.
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Der Menschenrechtsverteidiger Slava Bortnik aus Weissrussland war als Referent
eingeladen. Die Begegnungen mit Slava als früherem Präsidenten von Amnesty in Minsk und als
LGBT-Aktivist war sehr interessant und wird noch in verschiedenen Publikationen und Artikeln
Niederschlag finden. Ein Interview
mit Slava Bortnik findet sich auch im Buch "Das Recht Anders zu sein" auf
Seiten 141-146.
Weitere Schlagzeilen aus
der GV:
-AI Mitglieder gegen Willkür bei Einbürgerungen
-Olympisches Komitee darf nicht länger schweigen
-Menschenrechtsinstitution kommt in den Bundesrat.
Auch 60 Jahre nach Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bleibe noch
viel zu tun!
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Freitag, 18. April 2008 |
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LGBT-Motion angenommen: Mit der Motion "Yogyakarta-Prinzipien und der Einsatz von AI für LGBT"
erklärt die Mitgliedsversammlung
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die so genannten Yogyakarta-Prinzipien(**) zu einem wichtigen Referenzdokument für die
Gewährleistung und Durchsetzung der Menschenrechte von Schwulen, Lesben, Bi- und
Transsexuellen (LGBT),
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fordert die MV eine Diskussion über diese Prinzipien innerhalb von Amnesty International
-
und beauftragt sie den Vorstand insbesondere, sich in den Bereichen Asylrecht und
Internationale Strategie zu engagieren.
**: In der Indonsischen Stadt Yogyakarta [ausgesprochen tschog-tscha-karta] wurden
im November 2006 diese Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte auf sexuelle
Orientierung und Geschlechtsidentität entwickelt.
Yogyakarta-Prinzipien, Übersicht (Dt) /
The Yogyakarta Principles
(E)
Mehr zur
Jahresversammlung vom 18. April 2008
Motion 7 auf Deutsch:
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Donnerstag, 31. Januar 2008 |
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Neue Queeramnesty-Postkarte von Claudia Becker
Unsere Partnergruppe in Deutschland hat eine neue, tolle Postkarte. Diese gefiel uns derart, dass wir beschlossen, die Karte für Queeramnesty zu übernehmen. MERSI war so freundlich, uns die Nutzungsrechte zu überlassen.
AnEin ganz herzliches Dankeschön geht nach Hamburg zur Grafikerin Claudia Becker, welche die Karte designed, gestaltet und angepasst hat.
Postkarte:
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