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Empfehlungen von Amnesty zur Europarat-Studie zu Gewalt und Diskriminierung Drucken E-Mail
Samstag, 25. April 2009


Kommentar von Amnesty International zur Europarat-Grundrechtsstudie Gewalt und Diskriminierung gegen Homosexuelle und Transgender (April 2009, AI-Index IOR 61/003/2009))

Kommentar von Amnesty International zur Europarat-Studie 
Gewalt und Diskriminierung gegen Homosexuelle und Transgender Die EU-Agentur für Grundrechte (FRA) hat ihre erste grössere Studie dem Thema Homophobie gewidmet, die in zwei Teile aufgeteilt ist. Teil eins vom Juli 2008 zeigt auf, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle (LGBT) in der EU der 27 in ihrem Recht auf Gleichbehandlung sehr unterschiedlich und unzureichend geschützt sind.

Amnesty International hat ein neunseitiges Dokument erarbeitet in welchen praktische Empfehlungen zu den wichtigsten Schwerpunkten und grundsätzliche Überlegungen zu verschiedenen Themenkreisen zusammengefasst sind. Diese reichen von Diskriminierungsschutz, Fehlverhalten der Polizei, Benachteiligung im Justizsystem, Versammlungsfreiheit bis hin zu einem Kapitel über die besondere Situation von Transgender.

Link: Kommentar von Amnesty International (PDF, 150 kB, English)

Mehr zum Bericht der EU-Agentur für Grundrechte über Homo- und Transphobie (auf Deutsch und weiterführende Links)





 
Workshop zu den Yogyakarta-Prinzipien und zur LGBT-Strategie der Amnesty Sektion Dez 2008 Drucken E-Mail
Freitag, 12. Dezember 2008


Schweiz: Workshop zu den Yogyakarta-Prinzipien und zur LGBT-Strategie der Amnesty Sektion

Workshop zu den Yogyakarta-Prinzipien und zur LGBT-Strategie von Amnesty International, Schweizer Sektion Bild: Mitglieder der Geschäftsleitung, Angestellte und Aktive von Queeramnesty am Yogyakarata Workshop.

Im ersten Teil stellten Hans und Ueli die Yogyakarta-Prinzipen und deren Bedeutung für die Arbeit von Amnesty International vor und verglichen diese auch mit Love, Hate and The Law - decriminalizing homosexuality.
Im zweiten Teil legte Hans ein Paper vor. Wir diskutierten gemeinsam die Möglichkeiten zur Umsetzung der Motion der Jahresversammlung zur LGBT-Strategie der Sektion. Resultate werden an der Januar-Sitzung präsentiert.

 
Love, Hate and The Law - decriminalizing homosexuality Drucken E-Mail
Donnerstag, 31. Juli 2008


Love, Hate and The Law - decriminalizing homosexuality (Juli 2008)

Die Entkriminalisierung-Kampagne hatte mit der Streichung des Homosexualitäts-Paragraphen aus dem Strafrecht von Nicaragua einen Erfolgt erreicht.

Amnesty International LGBT-campaign 2008:
Love, Hate and The Law - decriminalizing homosexuality -
Grundsatzpapier zur Entkriminalisierung von Homo- und Transsexualiät Nun legt Amnesty International mit dem Report "Love, Hate and The Law - decriminalizing homosexuality" ein umfassendes, gut konzipietes Grunsatzpapier zur zur Entkriminalisierung von Homo- und Transsexualiät vor. Auch Fragen der Sprachregelung, der speziellen Situation von Transgender oder zur Grenze der Privatsphère werden fundiert erörtert.

Zum englischen Originalreport zur LGBT-decriminalizing-campaign werden im Herbst Zusammenfassungen in andern Sprachen erscheinen. Love, Hate and The Law (PDF, 560 kB, English)

 
Rechtslage von LGBT in der Schweiz - ein Bericht der Amnesty JuristInnengruppe Drucken E-Mail
Sonntag, 11. Mai 2008


Rechtslage von LGBT in der Schweiz - ein Bericht der Amnesty JuristInnengruppe

Das Netzwerk für Juristinnen und Juristen der Schweizer Sektion von Amnesty International ("Lawyers for Amnesty") hat eine vierseitige Zusammenstellung zur Menschenrechtssituation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender in der Schweiz erarbeitet.

Bereits im April legte die Schweiz den Rechenschaft für die periodische Überprüfung an den UNO-Menschenrechtsrat vor. Dank PINK CROSS haben sexuelle Orientierung und Identität Eingang sowohl in den offiziellen Bericht der Schweiz an die UNO als auch in den Bericht der schweizerischen Menschenrechtsorganisationen gefunden.
Am 8. Mai hat die Universelle Periodische Überprüfung (UPR) die Länderüberprüfung der Schweiz, durch den UNO-Menschenrechtrat stattgefunden. Micheline Calmy-Rey räumte ein, dass es in der Schweiz kein Gesetz gibt, dass Lesben und Schwule vor Diskriminierung schützt.

Im Bild: ICC Gebäude in Den Haag -
Zusammenstellung zur Menschenrechtssituation von Lesben,
Schwulen, Bisexuellen und Transgender in der Schweiz
von Lawyers for Amnesty (Juristinnengruppe ) Bild: ICC-Gebäude in Den Haag.

Menschrechte für LGBT in der Schweiz :

Queeramnesty möchte an dieser Stelle der AI-JuristInnengruppe, insbesondere Eva, herzlich für diese Arbeit danken!

Menschenrechtssituation für LGBT in der Schweiz:

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Arbeitspapier von Amnesty zu MR von LGBT Drucken E-Mail
Dienstag, 01. März 2005
Neues Arbeitspapier von Amnesty zum internationalen Umgang mit Menschenrechten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender People

Im März 2005 ist dieses wichtige Grundsatzpapier von AI Hauptquartier erschienen und liegt zur Zeit in Englisch und Spanisch vor.

The Human Rights of Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender People - A primer to working with the United Nations Treaty Monitoring Bodies and the Special Procedures of the United Nations Commission on Human Rights
>> LGBT UN Mechanisms Guide (PDF, 31 Pages), Amnesty International, March 2005, AI Index: IOR 40/004/2005

Amnistía Internacional: Los derechos humanos de lesbianas, gays, bisexuales y personas transgénero: Manual de trabajo con los órganos de vigilancia de los tratados y los procedimientos especiales de la ONU
>> LGBT Manual ONU (PDF, 31 p.), SECRETARIADO INTERNACIONAL, Marzo de 2005, Índice AI: IOR 40/004/2005
 
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