17. Mai 2008: IDAHO - Internationaler Tag gegen Homophobie.
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Bilder der Standaktionen in Zürich
Erstmal beteiligte sich Queeramnesty aktiv am IDAHO (International Day Against Homophobia,
in Gedenken an die Streichung von Homosexualität aus der Liste der Krankeiten durch die WHO am 17.
Mai 1990): Mit Tramplakaten, Aktionen und Inseraten machten wir auf Diskriminierung, Ausgrenzung und
Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender auch in der Schweiz aufmerksam und
sammelten Unterschriften für die Urgent Actions in Litauen und Lettland. >> Zurück zur Queeramnesty-Webseite.
IDAHO 17.05.2008 - International day against Homphobia - Zurich
IDAHO 2008 - Aktionsmaterial und Infos:
Am gleichen Tag - dem 17. Mai 2008 - fanden weitere Veranstaltungen anderer Organisation statt,
welche ebenfalls Formen der Homophobie in der Schweiz zum Thema haben.
So veranstalten Pinkcross, LOS und FELS (mit Unterstützung von Hallowelt) einen Bildungsworkshop zu
Schule und Homosexualität in Bern. Mehr Infos,
Musterlehrplan und Lehrmittelanalyse bei
PinkCross.
Die Eidgenössische Jugendsession behandelte die LGBT-Themen Adoption, Schule und
Antidiskriminierungsgesetz.
Ferner beteiligte sich Amnesty International am Ostschweizer Sozial- und Umweltforum in St. Gallen.
Keine speziellen Rechte
Mit dem IDAHO wollen wir zeigen, dass Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und
Transgender keine „speziellen“ Rechte für eine „spezielle“ Personengruppe sind, sondern
fundamentale Rechte, wie sie allen zustehen.