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Thema Flucht und Asyl: Medienberichte zu Queerrefugees (Auswahl) Drucken E-Mail
Mittwoch, 01. Dezember 2010
Focus Refugee: LOS-Info 2012/1 - Wir schlagen eine Brücke zwischen den Themen LGBT und Asylrecht und vernetzen die Asylsuchenden mit Fachpersonen (Feb 2012)

LOS-Info 2012/1 Interview mit Pascale von Focus Refugee

Für die neuste Ausgabe des LOS-Info führte Dominique Graf ein Gespräch mit Pascale, Ko-Leiterin von Focus Refugee über die Arbeit von Queeramnesty speziell für Asylsuchende, über Kontakte zum Bundesamt für Migration, zur Vernetzung und zum Engagement für LGBTI in anderen Ländern.
Auch die besonders schwierige Situation von LGBTI-Asylsuchenden - etwa die Nicht-Berücksichtigung von spezifischen Fluchtgründen - kommen zur Sprache.

Das Interview ist zweisprachig - Danke an LOS auch für die Übersetzung.

LOS-Info 1/2012: Interview mit Pascale von Focus Refugee (PDF, 2 Seiten, 66 kB, Deutsch/Französisch)



Display-Report: Verfolgte Schwule - Flüchtling Karims Reise ins Ungewisse (Dez. 2010)

Display-Report Dezember 2010, Michael Benedetti: Verfolgte Schwule Flüchtling Karims Reise ins Ungewisse.
In einigen Ländern Afrikas und in Nahost müssen offen lebende Gays mit dem Todesurteil oder mit langer Haft rechnen. Queeramnesty setzt sich für ihre Rechte ein; so auch für Flüchtling Karim. Foto: IStockphoto. Auf Hilfe angewiesen: Verfolgte Gays haben es als Asylsuchende besonders schwer (© IStockphoto)

Im Schweizer Schwulenmagazin Display schreibt Michael Benedetti (besten Dank für den informativen Beitrag!) über die Situation von Queerrefugees und über die Arbeit der Arbeitsgruppe Focus Refugee von Queeramnesty. Red und Antwort stand Winu Schüpbach.

Hier ist der ganze Artikel (als Scan, 1000px breit).



Schweiz: Migration: «Du darfst nicht lieben wen du willst», Strassenmagazin Surprise zu lesbischen und schwulen MigrantInnen

Strassenmagazin Surprise zu lesbischen und schwulen MigrantInnen «Deine Schmerzen sind ihnen egal». In 85 Staaten der Welt wird Homosexualität noch immer bestraft: in einigen mit Gefängnis, in anderen mit dem Tod.
Zwei junge Queerrefugees, einer aus Uganda, einer aus dem Iran, erzählen vom Doppelleben, das sie in ihrer Heimat führen mussten – und was sie schliesslich zur Flucht in die Schweiz bewog.
Denise Graf, Juristin und Flüchtlingsexpertin von Amnesty Schweiz nimmt zu verschienden rechtlichen Aspekten Stellung.

Schwulenfeindliche Schweizer zeigen mit dem Finger auf Männer wie Darian oder Mugisha In ihrer Heimat jedoch sind sie an Leib und Leben bedroht Wie der unterschiedliche Umgang mit denselben Ressentiments für Homosexuelle zum Migrationsgrund wird.

Ein Beitrag im Schweizer Strassenmagazin "Surprise" vom 8. Januar 2010 (PDF, 590 kB).



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