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Kamerun, neuer Amnesty Report Januar 2009 Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Januar 2009

Kamerun: Straflosigkeit - Grund für schweren Missbrauch, Amnesty Report AFR 17/001/2009, 29 January 2009

Cameroon: Impunity underpins persistent abuse, Amnesty International Report AFR 17/001/2009, 29 January 2009 Titelbild des Reports: Sicherheitskräfte schlagen sich mit Demonstrierenden in Douala, Februar 2008. © Ligue Camerounaise des Droits Humains

Mit Cameroon: Impunity underpins persistent abuse legt die Afrika-Abteilung von Amnesty International Ende Januar 2009 einen umfassenden Länderreport vor. Darin wird die Menschenrechtssitation auf rund 40 Seiten differenziert dargestellt und analysiert. Abschliessend folgen vier Seiten Empfehlungen sowohl an die Regierung Kameruns wie auch an Länder der internationalen Gemeinschaft.
Einer der Hauptgründe für fortgesetzte, schwere Missachtung der fundamentalsten Menschenrechte ist die Straflosigkeit für Täter. Dies gilt für Einzeltäter, Gruppen und Beamte wie Angehörige der Polizei.
Kapitel 6 behandelt speziell die Verfolgung wegen bekannter oder vemuteter sexueller Orientierung. Dies auf den Seiten 24-29 (Seitenzahl im Dokument; resp. ab Seite 28 im PDF, in der Frz Version ab Seite 26, resp. 29).

Letzte Aktion zu Kamerun vom Juni 2008: lange Inhaftierung von Homosexuellen - Freilassung von Baeeg Lazare.
Zum Englischen Report: Cameroon: Impunity underpins persistent abuse (PDF, 290 kB)
und auf Französisch: Cameroun: L’impunité favorise les atteintes constantes aux droits humains (PDF, 540 kB)