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Dignity: AI-Kampagne Für ein Leben in Würde. Armut bekämpfen Drucken E-Mail
Dienstag, 30. Juni 2009
Neuer Schwerpunkt in der Menschenrechtsarbeit: Soziale, wirtschaftliche und kulturelle Rechte stärken.

Schweiz - weltweit: AI-Kampagne «Für ein Leben in Würde»

Auch Firmen müssen Menschenrechte respektieren - Als Antwort auf die grossen Herausforderungen lanciert Amnesty International die neue, weltweite Kampagne «Für ein Leben in Würde». Die Kampagne verstärkt das Engagement im Bereich der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte und ist ein Meilenstein in der Geschichte von Amnesty International.
«Armut ist der grösste Menschenrechtsskandal unserer Zeit.» Irene Khan, die Generalsekretärin von Amnesty International, sagt damit ganz klar: Armut ist nicht einfach Schicksal. Armut ist menschengemacht. Sie ist die Folge von politischen und wirtschaftlichen Entscheiden. Bild: "Auch Firmen müssen Menschenrechte respektieren", AI-Kampagne Für ein Leben in Würde.

«Armut ist der grösste Menschenrechtsskandal unserer Zeit.» Irene Khan, die Generalsekretärin von Amnesty International, sagt damit ganz klar: Armut ist nicht einfach Schicksal. Armut ist menschengemacht. Sie ist die Folge von politischen und wirtschaftlichen Entscheiden.

Mehr zur
AI-Kampagne «Für ein Leben in Würde»

Auch Firmen müssen Menschenrechte respektieren:
Protestaktion vor Shell-Tankstelle in Bern: Nigeria: Ölförderung verursacht Menschenrechtstragödie (mit online-Petiton an Shell).
Amnesty News (30.6.2009): Oil industry has brought poverty and pollution to Niger Delta
Amnesty Report (30.6.2009): Nigeria: Petroleum, Pollution and Poverty in the Niger Delta (PDF, Englisch, AFR 44/017/2009, 143 pages)
Video der Aktion: Nigeria: Amnesty International kritisiert Shell (YouTube, 0:56)
Video, volle Länge: Nigeria: Amnesty International kritisiert Shell (full) (YouTube, 2:19)

Danièle Gosteli Hauser arbeitet seit siebzehn Jahren für Amnesty International Schweiz. Sie ist zuständig für den Bereich Wirtschaft und Menschenrechte.
Im Monat Juli 2009 kommt sie in der WoZ (Wochenzeitung) jeweils in der Rubrik "durch den Monat mit ..." zu Wort. Im ersten Gespräch am 2. Juli geht es um die Verantwortung von Firmen für wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Der WoZ-Beitrag vom 2.7.2009 mit Danièle Gosteli Hauser steht unter dem Titel "Shell boykotieren?" (PDF, 1.2 MB)
WoZ 9.7.2009, Danièle Gosteli Hauser: "Wer macht die Regeln?" (PDF, 2.3 MB)
WoZ 16.7.2009, Danièle Gosteli Hauser: "Amnesty gegen Amnestie?" (PDF, 1.0 MB)

Spontane Jugendaktion zur AI-Kampagne Für ein Leben in Würde

Wettbewerb: Ein Fotoshooting für ein Leben in Würde – hier und jetzt!
- «Auch Firmen müssen Menschenrechte respektieren» - «Les entrerpises aussi doivent respecter les droits humains»
- «Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht» - «L'accès aux soins est un droit humain».
- «Ein Dach über dem Kopf ist ein Menschenrecht» - «Avoir un toit est un droit humain.»

Mehr:


Amnistía Peru: Campaña "Exige Dignidad" de Amnistía Internacional

Este vídeo presenta las claves de la campaña global "Exige Dignidad" a través de una breve historia animada.

Mari Luz es una mujer quechua que vive en las montañas de Perú. Su historia es una entre miles que demuestran que las personas más pobres y discriminadas tienen más probabilidades de sufrir violaciones de derechos humanos, que a su vez conducen a más pobreza.




- «Auch Firmen müssen Menschenrechte respektieren» - «Les entrerpises aussi doivent respecter les droits humains»
- «Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht» - «L'accès aux soins est un droit humain».
- «Ein Dach über dem Kopf ist ein Menschenrecht» - «Avoir un toit est un droit humain.»

Die Amnesty International Dignity-Kampagne startete am 28. Mai 2009 in Togo - «L'accès aux soins est un droit humain» Bild: Lomé (Togo), Start der Dignity-Kampagne, 28. Mai 2009, © AI Togo

Die Kampange ist weltweit: Die Amnesty International Dignity-Kampagne startete am 28. Mai 2009 in Togo - "L'accès aux soins est un droit humain."