| Deutschlands Familienministerin verhindert wirksame Bekämpfung der Diskriminierung in der EU |
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| Donnerstag, 22. April 2010 | ||||
Deutschlands Familienministerin verhindert wirksame Bekämpfung der Diskriminierung in der EU
Kristina Schröder, Deutschlands Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
BERLIN, 23.02.2010 – Sie wollen in einem Luxushotel mit ihrem gleichgeschlechtlichen Partner absteigen? Das kann Ihnen in mehreren EU-Ländern verwehrt werden. Sie wollen eine Wohnung mieten? Das kann man Ihnen verweigern, wenn Sie muslimischen Glaubens sind – ebenfalls mitten in der EU. Diskriminierung in der EU ist Alltag. Doch Deutschland will verhindern, dass die EU eine einheitliche und wirksame Antidiskriminierungsrichtlinie als Mindestgarantie erhält. Weiterlesen: ganze Pressemitteilung und Infos bei MERSI. Schreiben an Familienministerin Kristina Schröder, unterzeichnet von 22 Amnesty Sektionen der EU (PDF, 360 kB) Online Petition (beendet): bei Amnesty Niederlanden (in Englisch). Erfolg: Mehr als 50.000 Unterschriften für Gleichbehandlung (8. Juli 2010). Vergleiche auch: Amnesty International fordert klares Bekenntnis gegen LGBT-Diskriminierung vom Europarat (25. Janaur 2010). Zweite Lesung: Europarat: Halbherzige Empfehlungen für LGBT-Menschenrechte - Diskriminierung verurteilt - Partnerschaft nur bedingt empfohlen (29. April 2010)
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