| Philippinen, Gesetzesrevision zum Schutz vor Diskriminierung |
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| Mittwoch, 22. November 2006 | ||||
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Musterbrief auf Deutsch: Senator Manuel Villar, Jr. Senate President Room 602, GSIS Building Financial Center, Roxas Boulevard, Pasay City, Philippines Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. www.mannyvillar.com.ph An den Vorsitzenden Hon. Manuel Villar, Jr. Wir schreiben Ihnen als Angehörige der internationalen Menschenrechtsbewegung und sind sehr besorgt darum, die Diskriminierung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgenders in den Philippinen zu beenden. Wir bitten Sie, den Gesetzesvorstoss 1738 im Senat sofort zu unterstützen. Dieser würde einen umfassenden Schutz gegen Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung und der sexuellen Identität bieten und. Dies betrifft Bereiche wie Arbeit, Erziehung, medizinische Versorgung und öffentlichen Dienstleistungen. Dies sind nicht “neue Rechte” oder “spezielle Rechte”, sondern sie bringen den Schutz der menschlichen Würde, der für alle gilt, auch zu den am meisten bedrohten Teilen der Gesellschaft. Obwohl die Verfassung der Philippinen gleichen Schutz für alle BürgerInnen garantiert, und obwohl das Land ein Unterzeichnerstaat der internationalen Abkommen ist, genügen die aktuellen Rechte nicht, um die Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung und Identität zu beseitigen. Die Annahme des Anti-Diskriminierungs-Gesetzes erlaubt es, klar festzustellen, dass alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität alle zivilen, politischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Rechte haben. Nach Annahme dieses Gesetzes werden die Philippinen neu zu den immer zahlreicheren Ländern zählen, die die Menschenrechte und die Menschenwürde von allen Menschen anerkennen. Mit freundlichen Grüssen
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Fight Discrimination in Europe
Die Standard AT - Aktuell aus feministischer Sicht

Die Verfassung der Philippinen garantiert im Prinzip gleichen Schutz für alle BürgerInnen
des Landes.



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