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Dienstag, 02. März 2010 |
Schweiz: Petition an die Bundesversammlung eingereicht
Unser Petition half der Motion leider wenig. Diese wurde am 3. März mit 125 zu 64 abgelehnt.
Das Abstimmungsresutat.
QueerRefugees sind Asylsuchende, für welche die Verfolgung wegen ihrer sexuellen Identität eine wichtiger Fluchtgrund darstellt.
Aktivistinnen und Aktivisten von Amnesty übergaben am Dienstag 2. März 2010 in Bern eine Petition mit 2621 Unterschriften an des Parlament.
Die Petition ersucht die Bundesversammlung,
die Flüchtlingsdefinition im Asylgesetz anzupassen und geschlechtsspezifische Verfolgung als Verfolgungsgrund ins Asylgesetz aufzunehmen, wie es die Motion Prelicz-Huber vorsieht.
Mehr zur Petition und Wortlaut:
Bessere Chancen für Opfer von geschlechtsspezifischer Verfolgung
Mehr zur Motion Prelicz-Huber:
Grüne - Homosexuelle Flüchtlinge brauchen unseren Schutz
Fachtagung vom 4. Juni 2009:
Asyl und Migration auf Grund von sexueller Orientierung und Identität
Medienmitteilung von Amnesty International Schweiz:
Schutz für bedrohte Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle Ihre Verfolgung muss als Asylgrund anerkannt werden. (PDF, 120 kB)
Fachartikel von Carola Reetz im:
Plaedoyer 2009-6:
Homosexuelle haben keine Chance auf Asyl (PDF, 95 kB)
Presse, Artikel von Denise Graf im:
Vorwärts, 28. Nov. 2009: Geschlechtsspezifischer Verfolgung (PDF, 700 kB)
Online:
Vorwärts, 29. Okt. 2009: Homosexuelle Flüchtlinge brauchen Schutz
Medienmitteilung:
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Donnerstag, 14. Januar 2010 |
Uganda: Urgent Action gegen neues Diskriminierungsgesetz
Brief herunterlanden, ausdrucken, unterschreiben und einsenden:
Brief an die Botschaft Ugandas in Genf
(PDF, 60 kB, Englisch).
weitere Information zur aktuellen Gesetzesvorlage und zur Situation in Uganda für Lesben und Schwule, für HIV-Positive, für MenschrechtsverteidigerInnen:
Am 15. Januar 2010 verurteilte die UNO in Genf das Ansinnen Ugandas scharf. Ob den Worten auch Taten folgen, ist noch offen. Die USA wie Europa räumen Uganda grosszügige Handelserleichterungen ein.
Der US-Senator Ron Wyden (Oregon, Demokrat) sitzt dem Handelsausschusses vor und möchte Sanktionen durchsetzen.
In der politischen Machtelite Ugandas herrscht nicht vollständige Einigkeit. Der Präsident Museveni distanziert sich vom Gesetzesprojekt.
Dialogai
Ouganda: le président Museveni prend ses distances avec le projet de loi anti-gay. (Französisch, mit weiteren Links zu Têtu, e-llico und zu Videos)
Briefrtext (Englisch) und Bericht dpa/n.tv (Deutsch):
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Donnerstag, 07. Januar 2010 |
Malawi: gleichgeschlechtliches Paar verhaftet - Amnesty International protestiert scharf
(aktualisert am 29. Januar 2010).
Malawi: Weil sich ein Mitarbeiter der AIDS-Hilfe für die zwei verhafteten Schwulen einsetzte, wurde auchh er festgenommen.
"Bei ihm sei pornografischen Material gefunden worden", wird behauptet. Es handelt es sich dabei um Broschüren für die HIV-Aufklärung von Männern, die Männer lieben (MSM). Im Fall der beiden verhafteten Homosexuellen hat sich nun Amnesty International eingeschaltet und fordert deren sofortige Freilassung.
Malawi: Bitte diese Brief herunterlanden, audrucken, unterschreiben und einsenden! (AI Index: AFR 36/002/2010):
Unterschreibt auch Online bei Amnesty Italien und Grossbritanien:
Bericht(Deutsch) und Medienmitteilung von Amnesty (Englisch):
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 |
Zum internationalen Menschenrechtstag 2009, in
Zürich: Kundgebung Bürkliplatz Zürich, 10. Dezember 2009, 18:00
"Vielfalt wahren – Diskriminierung stoppen", Medienmitteilung von
LOS,
PinkCross und Queeramnesty
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte finden weltweit Aktionen statt. Gerade in der Schweiz von und mit Amnesty International in mehren Städten, besonders auch im Zeichen der Solidarität mit der muslimischen Bevölkerung.
Aufruf Kundgebung Bürkliplatz Zürich, 10. Dezember 2009
Flyer Kundgebung Bürkliplatz Zürich, 10. Dezember 2009
NB: Selbstverständlich treten auch RednerINNEN auf und der Anlass kennt MitorganisagtorINNEN :D
"Vielfalt wahren – Diskriminierung stoppen" Medienmitteilung von LOS, PinkCross und Queeramnesty:
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Dienstag, 01. Dezember 2009 |
Litauen:
Parlament kriminalisiert Homosexualität noch stärker
Briefe weiterhin einsenden, Abstimmung verschoben
Eine eilige Aktion zu Litauen, da es Neuerungen in dem Fall zum
Gesetzesentwurf gibt.
Das litauische Parlament will jegliche öffentliche Äusserung von Homosexualität verbieten –
SCHREIBT JETZT AN DIE LITAUISCHEN BEHÖRDEN!
Marching for those who can't, Riga 2009
Bereits am 14. Juli dieses Jahres hat das litauische Parlament (Seimas) ein „Gesetz zum Schutz von Minderjährigen gegen die schädlichen Wirkungen öffentlicher Information” verabschiedet. Dies trotz lautstarker internationaler Proteste namentlich von Amnesty International, und trotz eines Vetos des litauischen Präsidenten. Das Gesetz verbietet jegliche Information über Homosexulität, falls diese Information Kindern und Jugendlichen zugänglich ist, und stellt Informationen über schwullesbische Lebensformen auf die gleiche Ebene wie Gewaltpropganda und Horrordarstellungen.
Jetzt will der Seimas noch einen Gang zulegen: Im Parlament stehen am 1.Dezember 2009 zwei weitere, NEUE Verschärfungen des Gesetzes zur Diskussion.
unterschreibt sofort:
Brief an Arminas Lydeka, Menschrechtskommisarin des Seimas
und
Brief an Irena Degutiene, Sprecerin des Seimas.
Litauen: Parlament will Homosexualität noch stärker kriminalisieren )Sept. 2009)
Alle Informationen zur Situation in Litauen und zu den Ereignissen und Aktionen seit Juni 2009 findet Ihr hier |
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Samstag, 24. Oktober 2009 |
Schweiz: Bessere Chancen für Opfer von geschlechtsspezifischer Verfolgung
Unterschreibt die Petition an die Bundesversammlung,
online,
oder auf Briefmuster unten.
QueerRefugees sind Asylsuchende, für welche die Verfolgung wegen ihrer sexuellen Identität eine wichtiger Fluchtgrund darstellt.
Die Petition ersucht die Bundesversammlung,
die Flüchtlingsdefinition im Asylgesetz anzupassen und geschlechtsspezifische Verfolgung als Verfolgungsgrund ins Asylgesetz aufzunehmen, wie es die Motion Prelicz-Huber vorsieht.
Mehr zur Motion Prelicz-Huber:
Grüne - Homosexuelle Flüchtlinge brauchen unseren Schutz
Jetzt gleich online unterschreiben bei Amnesty International Schweiz
En français: UGMENTONS LES CHANCES POUR LES VICTIMES DE PERSÉCUTIONS LIÉES AU GENRE et de leur orientation sexuelle.
oder Ausdrucken, unterschreiben und einsenden:
Unterschreibt die Petition an die Bundesversammlung für bessere Chancen für Opfer von geschlechtsspezifischer Verfolgung (PDF 85 kB, Musterbrief Deutsch)
selbstverständlich auch:
Musterbrief FRANZÖSISCH (PDF, 90 kB)
Presse, Artikel von Denise Graf im:
Vorwärts, 28. Nov. 2009: Geschlechtsspezifischer Verfolgung (PDF, 700 kB)
Online:
Vorwärts, 29. Okt. 2009: Homosexuelle Flüchtlinge brauchen Schutz
Petitonstext:
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