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Amnesty International für Lesben, Schwule, Transgender, Intersex
Auf an die Pride nach Fribourg Samstag 22 Juni 2013 Drucken E-Mail
Termine - Termine Queeramnesty
Samstag, 13. Juli 2013
Fribourg: Auf an die Pride nach Freiburg - Samstag 22, Juni 2013


Wir treffen uns nächsten Samstag (22.06.2013)

um 10.15 beim grossen Engel am Hauptbahnhof in Zürich
und nehmen um 10.32 den Zug nach Fribourg. In Fribourg werden wir mit unseren Kolleg_innen aus Genf und Nyon an der Parade mitlaufen.
  • Es gibt bei jedem Wetter ein wunderbares "Village" (Plateau de Pérolles), wo auch Amnesty einen Stand hat. Eröffnung des Pride Dorfes ist Punkt 12:13 Uhr.
  • Parade und vom Bahnhof Freiburg bis zum Village startet um 13:13 Uhr.
  • Umfassende kulturelle Anlässe und zwei grosse Partys in der Nacht gehören dazu.
Webseite und Programm: Fribourg Pride 22. Juni 2013.

Rückblick: das war die Zürich Pride 2013
Rückblick: Jura Pride 2012 in Delémont
Ausblick: Liebe ohne Grenzen - CSD am See Kreuzligen Konstanz 13. Juli 2013
 
Türkei: Unsägliche Polizeigewalt an Gezi-Protesten trifft Transgender, Lesben und Schwule ganz besonders Drucken E-Mail
Aktionen - Urgent Actions
Dienstag, 18. Juni 2013
Türkei: Unsägliche Polizeigewalt an Gezi-Protesten trifft Transgender, Lesben und Schwule ganz besonders


Gay or straight, we are in this together. - (c) Murat Baraqyal Öz Gay or straight, we are in this together. - © Murat Baraqyal Öz

"Die türkische Zivilgesellschaft meldet sich zu Wort – und mit ihr die Kulturschaffenden." titelte die NZZ noch am 7. Juni und erkannte fünf Tage später mit "Heisser denn je" die politische Dimension der neusten Ausstellung im Haus Konstruktiv.
Die Proteste und seither auch die unsägliche Polizeigewalt waren bald auf allen Kanälen. Bekannt ist, dass LGBT in der Türkei immer noch massiv diskriminiert und oft willkürlicher Polizeigewalt ausgesetzt sind.
Wenige bekannt hingegen ist, dass Transgender, Lesben und Schwule von Anfang an den Protesten der Zivilgesellschaft beteiligt sind, ja dass die Regenbogenfahne zu einem der zentralen Symbole für die Besetzung des Gezi-Parks geworden ist.
Für LGBTI tut sich hier ein wichtiges Fenster auf, um sozialen und politischen Forderungen Ausdruck zu verleihen, auf Missstände aufmerksam zu machen. Aufbruch und Hoffnung.
Der Bericht (Englisch) von Kaos-GL schildert zwei völlig unnötige und offensichtlich homophobe Polizeieinsätzen.
Auch in der Schweiz, so in Zürich auf der Rathausbrücke, drücken wiederholt Menschen ihre Solidaität mit der Türkischen (und kurdischen) Zivilgesellschaft aus - auch Trans*, Lesben und Schwule sind dabei.

NB: Beim Gezi Park am Taksim-Platz geht es vorgründig darum, die Zerstörung der "grünen Lunge" der Stadt Istanbul zu Gunsten eines Einkaufszentrum mit der Fassade einer Militärkaserne und einer grossen Moschee zu verhindern. Der Park ist geschützt. Vgl. Interview mit Emrah Erken im TA.

Amnesty Schweiz: Verhaftungswelle nach gewaltsamer Räumung des Gezi-Park.

Urgent Action - Türkei - Amnesty International - EUR 44/014/2013 - 144-13  Gewalt gegen Prostestierende stoppen! URGENT, verlängert: TÜRKEI: Polizeigewalt stoppen
E-Mail und Muster- Brief an Erdogan und Brief an Güler
ONLINE: UNTERSCHREIBEN

Kaos-GL, 17.06.2013 (Englisch): Police Homophobia Against Gezi Park LGBT Protesters.

Vocativ, 14.06.2013 (Engl.): A rainbow flag has become one of the primary symbols of Occupy Gezi.

GLAAD, 07.06.2013 (Englisch): LGBT organizations in Turkey participate (and are accepted) in Gezi Park Protests.

NZZ, 12.06.2013, s. 19: Heisser denn je - Die Ausstellung «Hot Spot Istanbul» im Haus Konstruktiv.
NZZ, 07.06.2013, s. 49: Eroberung Istanbuls - Die türkische Zivilgesellschaft meldet sich zu Wort – und mit ihr die Kulturschaffenden.

Amnesty International: Länderbericht Türkei 2013 und 2012 und 2011.
Amnesty Schweiz: Länderseite Türkei, laufend aktualisiert

Noch wenig Interesse an Film "Benim Çocuğum" (Mein Kind) der Elternvereinigung (April 2013)
Hassmorde - Wird der Hass gegen Transmenschen gezielt geschürt? (Nov 2012)
Ahmet Yildiz - "Ehrenmord" - nach vier Jahre ungesühnt - Symbol für das Versagen der türkischen Behörden (Okt 2012)
umfassender Report zu LGBT in der Türkei: weder eine Krankheit noch ein Verbrechen (Juni 2011)

LGBTI-Bilder von Gezi-Park

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Russland: Gesetz gegen "Homo-Propaganda" in dritter Lesung von der Duma angenommen Drucken E-Mail
Berichte und Infos - Länderinfos
Dienstag, 11. Juni 2013
Russland: Landesweites Gesetz gegen "Homo-Propaganda" in dritter Lesung von der Duma angenommen - Ein schwarzer Tag für die Meinungsfreiheit in Russland.


Moskau, 11. Juni 2013: Bei Protesten vor der Parlament wurden Aktivist_innen verprügelt und verhaftet.
Im Bild: Gefangenenbus.


In dritter Lesung stimmte das russische Parlament (Duma) dem landesweiten Verbot der "Propaganda" für «nichttraditionelle sexuelle Beziehungen» fast einstimmig zu: mit 442 von 443 Stimmen. Präsident Putin hat angekündigt, das Gesetz zu unterzeichnen; es tritt mit Veröffentlichung sofort in Kraft.

“Innerhalb weniger Stunden hat die Duma zwei Gesetze angenommen, die davon zeugen, dass die Meinungsfreiheit in Russland immer weiter eingeschränkt wird. Sie sind Ausdruck eines armseligen Versuchs der Regierung, ihre Popularität aufzubessern - durch Anbiederung an die reaktionärsten Elemente der Russischen Gesellschaft - auf Kosten fundamentaler Rechte eines jeden Einzelnen.”
John Dalhuisen, Programmdirektor von Amnesty International

(In the space of mere hours, the Duma succeeded in adopting two pieces of legislation that testify to the shrinking space for freedom of expression in Russia. They represent a sorry attempt by the government to bolster its popularity by pandering to the most reactionary elements of Russian society – at the expense of fundamental rights and the expression of individual identities.)

Amnesty News: A 'dark day' for freedom of expression in Russia (Englisch)

HRW: Drop Homophobic Law - Investigate Murders - Stop Prosecuting LGBT Groups (Englisch)

Coming St. Petersburg: zur Verabschiedung des föderalen Gesetzes 'über nicht traditionellen sexuellen Beziehungen'

Medien:
Queer.de: Landesweites Gesetz gegen "Homo-Propaganda" beschlossen.
Standard: Russische Polizei nimmt 20 Schwule und Lesben fest.
NZZ: Repressive Gesetze: Gegen Homosexuelle – für Gottesfürchtige.

Amnesty International: Länderbericht Russland 2013 und 2012 und 2011.
Amnesty Schweiz: Länderseite Russland, laufend aktualisiert

Aktuelles zu Russland:
Weitere NGO bedroht - hohe Busse für LGBT-Festival in St. Petersburg (Juni 2013)
Hier Unterschreiben: Petition an Präsident Putin (PDF, zum Sammeln)
Diskussion zum Regenbogenverbot in Russland - Zürich Pride Festival 2013 (6. Juni 2013)
Moskau Pride: Verdacht auf staatlich geförderter Gewalt und Diskriminierung (Mai 2013)
Präsident Putins Zermürbungstaktik und Hexenjagd - Amnesty Report (April 2013)

Mitteilung

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Pride Zürich: grosse Solidarität - bittere Entäuschung über Russlands Regenbogenverbot Drucken E-Mail
Berichte und Infos - Aktivtäten
Sonntag, 09. Juni 2013
Zürich: Pride - grosse Solidarität - bittere Entäuschung über Russlands Regenbogenverbot


update 11.06.2013: Landesweites Gesetz gegen "Homo-Propaganda" von Duma angenommen

Breite, internationale Solidarität bei strahlenden Wetter. Bild© Marilyn Manser.

Das Zürich Pride Festival ist schon Geschichte, die Teilnahme an der Pride Freiburg liegt vor uns. Wir möchten allen herzlich für eure Mithilfe bei den Vorbereitungen, der Demonstration, dem Festival und der Podiumsdisskussion danken! Wir können stolz auf uns sein, als vergleichsweise kleine Organisation einen solchen Event auf die Beine gestellt zu haben.

Es kamen viele Unterschriften und tolle Untersützung für Coming Out St. Petersburg zusammen!

Am 6. Juni 2013 disktuierten im Klub Helsinki zum Regenbogenverbot in Russland:
Am Freitag folgte Aufbau unseres grossen Standes Am Turbinenplatz und am Samstag die Teilnahme als "letzter" Wagen an der Parade.

Webseite ZHPF: Das Zürich Pride Festival 2013 steht unter dem Motto «All Families Matter».

Fotos

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Russland: Angriffe und Festnahmen an Moskau Pride Events Drucken E-Mail
Berichte und Infos - Länderinfos
Sonntag, 26. Mai 2013
Russland: Angriffe und Festnahmen an Moskau Pride Events nähren den Verdacht, dass die Behörden Gewalt und Diskriminierung gegenüber LGBTI nicht nur billigen, sondern fördern


update 11.06.2013: Landesweites Gesetz gegen "Homo-Propaganda" von Duma angenommen
update 07.06.2013: Weitere NGO bedroht - hohe Busse für LGBT-Festival in St. Petersburg

Während in der Ukrainischen Hauptstadt Kiev eine allererste Pride durchgeführt werden konnte, wurden alle Anlässe in Moskau verboten. Eine Reihe dezentraler, Demonstrationen und Aktionen in der Öffentlichkeit sollten trotzdem durchgeführt werden, um auf die anhaltenden Diskriminierung und Gewalt gegen LGBTI aufmerksam zu machen.
Dabei wurden LGBTI-Aktivist_innen verhaftet, obwohl eigentlich sie die Opfer von körperlicher Gewalt durch aggressive Angreifer waren.

Die Veranstaltungen wurden von Amnesty-Beobachterinnen dokumentiert. Die Polizei nahm mindestens 30 Demonstranten an drei Standorten in der Innenstadt von Moskau fest: vor dem Parlament, vor dem Büro des Bürgermeisters und im Gorky Park.

Das Scheitern der Moskauer Polizei, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersex (LGBTI) Demonstranten vor physischen Angriffen am Samstag schützen, verstärkt den Eindruck von staatlich gebilligter oder gar geförderter Gewalt und Diskriminierung.

"Anstatt die friedlich demonstrierenden LGBTI festzunehmen, hätte die russischen Behörden diese vor Gewalt und Angriffen durch Extremisten und vor diskriminierenden Einstellungen schützen müssen."
David Diaz-Jogeix, Programmdirektor Europa und Zentralasien Amnesty International.

("Instead of detaining peaceful LGBTI demonstrators, the Russian authorities should protect them from extremist attacks based on discriminatory attitudes held by some.")

Amnesty Medienmitteilung: Gay activists arrested despite being victims of violence (PRE01/247/2013).
Amnesty Schweiz: Angriffe und Festnahmen - Behörden fördern Diskriminierung von LGBTI.

Medien:
Blick: Höchster Schwuler Russlands verhaftet
NZZ: Russland, Georgien und Ukraine - Festnahmen nach Homosexuellen-Paraden
ria-novosti und video: 30 Held at Moscow Gay Pride Rally (Englisch, video, 1:08)
Bilder: 20 spannende Fotografien von Evgeniy Feldmann auf lenta.ru

Russland:
Amnesty International: Länderbericht Russland 2013 und 2012 und 2011.

Amnesty Schweiz: Länderseite Russland, laufend aktualisiert Hier Unterschreiben: Petition an Präsident Putin (PDF, zum Sammeln)
Präsident Putins Zermürbungstaktik und Hexenjagd - Amnesty Report (April 2013)
Urteile gegen Pussy Riot revidiert - doch noch keine Gerechtigkeit (Okt 2012)

Zürich, Podiumsdiskussion:
6. Juni 2013: Regenbogenverbot in Russland (Zürich Pride Festival 2013)

IDAHOT 2013: 17. Mai - Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie.
IDAHOT 2013 - Übersicht Aktionen, Berichte, Erfolge, Rückschläge

Schwierige Lage in Ost- und Mittelosteuropa:
Ukraine: Kiev Pride 2013. Ein BRAVO an die rund 100 mutigen Leute (Mai 2013)
Moldau: Erste, kurze Pride soll der Anfang einer blühenden Bewegung sein (Mai 2013)
Ukraine: Homophobie, Transphobie und Hassverbrechen - Amnesty Report (Mai 2013)
Georgien: Brutale Gewalt gegen die Pride in Tbilisi - Versagen der Polizei (Mai 2013)
Mazedonien: Angriffe auf LGBT-Aktivist_innen (April 2013)
Türkei: Film "Benim Çocugum" (Mein Kind) der Elternvereinigung (April 2013)
Ukraine: UPR - Kampf gegen Polizeigewalt - aber keine Grundrechte für LGBT (Apr 2013)
Belarus: Zivilgesellschaft wird mundtot gemacht - Amnesty Report (April 2013)
Bosnien und Herzegowina: homophobe und transphobe Hass-Angriffe (April 2013)
Ukraine: Stanislaw Mischtschenko zeigt 'K-People - Queeres Leben in Kiew' (Jan 2013)

Medienmitteilung (Englisch)
und Bilder

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Menschrechte weltweit: Amnesty-Report 2013 - Gefährliche Welt für Flüchtlinge und Migrantinnen Drucken E-Mail
Berichte und Infos - Publikationen
Donnerstag, 23. Mai 2013
Menschrechte weltweit: Amnesty-Report 2013 - Gefährliche Welt für Flüchtlinge und Migrantinnen


Verfolgung und Flucht sind ein zentrales Thema der ganzen Menschenrechte.

In 112 Staaten ist im vergangenen Jahr gefoltert und misshandelt worden, in 101 Staaten ist die Meinungsfreiheit der Bürger eingeschränkt. Immer gefährlicher wird die Welt auch für Flüchtlinge und Migrantinnen, stellt Amnesty International anlässlich der Veröffentlichung ihres Jahresreports 2013 fest, wecher die Situation der Menschenrechte in 159 Ländern unter die Lupe nimmt.

Amnesty Schweiz: Gefährliche Welt für Flüchtlinge und Migrant_innen.

Vorwort von Salil Shetty: Menschenrechte sind grenzenlos.

Länderbericht (Auszug): Menschenrechtssituation in der Schweiz.

LGBTI Themen (Auszug): Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität (PDF, 13 S., 135kB).

Amnesty-Shop:

Report 2013 bestellen, Fr. 21.90 (andere Sprachen bis Fr. 35.00).

Rede des Generalsekretärs: Salil Shetty an der ILGA-Welt-Konferenz (Dez 2012)
Report 2012: Schluss mit Blankoschecks für Tyrannei und Unrecht (Mai 2012)
Report 2011: Die Historische Wende auf Messers Schneide (Mai 2011)

 
Sambia: Urgent Actions für Freilassung von Phil Mubiana (21) und James Mwansa (21) Drucken E-Mail
Aktionen - Urgent Actions
Donnerstag, 16. Mai 2013
Sambia: Urgent Actions für Freilassung von Phil Mubiana (21) und James Mwansa (21)


Bitte Brief schreiben und einsenden Musterbrief unten / Urgent Action Amnesty Schweiz
(Anleitung, UA 124/13, AFR 63/001/2013 und Musterbrief)

Online unterschreiben bei Amnesty Österreich
Hier unterschreiben zum Sammeln: Petition an Präsident Michael Sata (PDF)


Vor dem Provinzgefängnis in Mpima in Kabwe geben Angehörige moralischen Unterstützung.

In Sambia wurden zwei junge Männer unter dem Vorwurf, „entgegen der natürlichen Ordnung“ eine sexuelle Beziehung unterhalten zu haben, festgenommen. Die Freilassung gegen Kaution wurde ihnen verweigert und sie befinden sich in Erwartung eines Verfahrens in Haft. Die Männer mussten gegen ihren Willen Untersuchungen im Analbereich über sich ergehen lassen.

Die Polizei nahm Phil Mubiana (21) und James Mwansa (21) am Montag zum zweiten Mal fest. Dies im Dorf Ndeke, im Distrikt Kapiri Mposhi, in der Zentralprovinz Sambias, nördlich der Hauptstadt Lusaka.

“Die Festnahme dieser Männer ausschliesslich wegen ihrer vermuteten Sexuelle Orientierung trägt zur Diskriminierung bei und verletzt deren Grundrecht auf ein Privatleben.” - Simeon Mawanza, Amnesty International Researcher, 8.Mai 2013
(“The arrest of the two men solely for their real or perceived sexual orientation amounts to discrimination and it is in violation of their rights to freedom of conscience, expression, and privacy”).

Seit April läuft eine schwere Welle der Homophobie in Sambia. So wurden Bürger aufgefordert, "verdächtige Homosexuelle" zu melden. Am 8 April wurde der AIDS-Aktivist Paul Kasonkomona festgenommen, weil er im Fernsehen für die Rechte von LGBTI eintrat, was er ausdrücklich im Interesse der HIV-Prävention tat.

Amnesty News: Zambia urged to release two men charged with same-sex sexual conduct.

Amnesty International: Länderbericht Sambia 2008 und 2007.

Colin Stewart von 76Crimes fürchtet um Leben und Gesundheit der beiden im Knast:
Two young Zambian men at risk of rape, abuse, and disease.
Die Verhandlung gegen den AIDS-Aktivisten Paul Kasonkomona wurde verschoben:
Trial delayed for activist Paul Kasonkomona Posted.

Mehr zu Afrika:
Gambia: Ernsthafte menschrechtliche Bedenken zum neuen Strafgesetzbuch (Mai 2013)
Zürich/Südafrika: Fotografin und visuelle Aktivistin Zanele Muholi am Pink Apple (April/Mai 2013)
Südafrika: Hassmord an Aktivistin: Weitere Aktionen und Solidarität (Mrz-Mai 2013)
Kamerun: Freispruch vor Obergericht - von Lynchjustiz überschattet (Jan 2013)
Uganda: Anti-Gay-Bill soll durchs Parlament gepeitscht werden (Nov/Dez 2012)
Uganda: Spannender Abend mit Film und Diskussion in Konstanz (Nov 2012)
Malawi: Justizminister suspendiert homophobe Gesetze - ein historischer Schritt vorwärts (Nov 2012)
Kenia: In Zürich getroffen: Rhoda Awino von "Minority Women in Action" (Okt 2012)
Algerien: Sechster Nationaler LGBT-Tag - auf der Suche nach Anerkennung (Okt 2012)
Zimbabwe: Bedrohung und Einschüchterung von LGBTI-Aktivist_innen durch die Polizei (Sep 2012)
Tansania: Gay-Aktivist und Outreach-Worker Maurice Mjomba erwürgt (Juli 2012)
Uganda: „Eure Unterstützung macht uns Mut“ - Interview mit Kasha Jacqueline Nabagesera (Juni 2012).
Tunesien: Menschenrechtsminister Samir Dilou untergräbt Menschrechte für LGBTI (Feb+Apr 2012)
Liberia: Trotz Friedensnobelpreis weiterhin Verfolgung von LGBT- Aktivist_innen (März 2012)
Tansania: Gezielte Stigmatisierung von Schüler_innen mit HIV/AIDS in Schulen (März 2012)
Senegal: Diskriminierung - Menschenrechte im Fokus vor den Wahlen am 26. Februar (Feb 2012)
Ruanda: Homophober Überfall auf Filmemacher Dady de Maximo (Nov 2011)
Nigeria: Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe verletzt die Verfassung des Landes (Nov 2011)

Afrika: Amnesty Appell an «Afrikanische Kommission für Menschen- und Völkerrecht» (Mai 2012)

IDAHOT 2013: 17. Mai - Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie.
IDAHOT 2013 - Übersicht Aktionen, Berichte, Erfolge, Rückschläge

Aktionsinformationen
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Hintergrundinformationen zu LGBTI-Themen allgemein.

(LGBTI-) Länderinfos zu unserern Schwerpunktländern und solche von allgemein grosser Bedeutung.

Grundinformationen zu Amnesty International und zu den Schwerpunktkampagnen (wie Dignity, Sozialcharta)

 
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Über uns - Amnesty International

Ausschnitt Queeramnesty Postkarte Queeramnesty Schweiz ist eine der weltweit rund 30 Zielgruppen, die sich innerhalb von Amnesty International speziell für Fragen und Aktionen im Bereich Menschenrechte,  sexuelle Orientierung und geschlechtlicher Identität einsetzen. Queeramnesty ist eine Gruppe von Amnesty Schweiz, existiert seit 1997 und trifft sich in der Regel monatlich zu einer Sitzung.

 

Unsere Schwestergruppe in der Westschweiz - HDH: Homosexualités et Droits Humains en Suisse - trifft sich in Genf (www.amnestygeneve.ch).